Hier finden Sie nützliche Informationen und Ratschläge Ihrer Freiwilligen Feuerwehr

Vorbeugen ist die Brandversicherung - 14 Tipps ihrer FFW
Jeder sollte einmal
darüber nachdenken, daß es auch in seinem Haus oder seiner Wohnung
brennen kann. Tritt der Ernstfall tatsächlich ein, ist es wichtig zu
wissen, was zu tun ist.
Wie man unnötige
Gefahren vermeidet, zeigen die folgenden Tipps: Der erste
Rettungsweg aus Ihrem Haus ist der Treppenraum, verstellen Sie
diesen nicht durch Möbel oder Gerümpel.
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Notruf richtig absetzen.
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Denken Sie beim Abstellen Ihres Autos auch an die Feuerwehr: Sie
benötigt eine Durchfahrbreite von mindestens drei Metern.
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Zündhölzer und Feuerzeuge gehören nicht in Kinderhände.
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Wenn Sie in einem Glasgefäß brennbare Flüssigkeiten wie Benzin
oder Spiritus aufbewahren, darf die Menge von einem Liter nicht
überschritten werden.
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Wenn Ihr Ölofen an keinen Kellertank angeschlossen ist, dürfen
in einer Wohnung nicht mehr als 40 Liter Heizöl in einem
Kanister gelagert werden.
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Hantieren Sie bei offenem Licht (Kerzen oder Zigaretten) niemals
mit brennbaren Flüssigkeiten.
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Spraydosen dürfen auf keine Fall einer direkten Wärmestrahlung
ausgesetzt werden.
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Stellen Sie brennende Kerzen stets auf eine nicht brennbare
Unterlage und niemals im Bereich brennbarer Materialien.
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Werfen Sie keine brennende Zigarette in den Papierkorb oder
Abfalleimer.
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Rauchen Sie niemals im Bett.
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Lassen Sie elektrische Geräte wie Bügeleisen, Toaster oder
Heizdecken nie unbeaufsichtigt.
-
Gasherde oder elektrische Haushaltsgeräte nur von Fachleuten
anschließen lassen.
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Überhitztes Öl oder Fett, das sich beim Kochen selbst entzündet
hat, niemals mit Wasser löschen. Decken Sie den Kochtopf mit
einem Deckel ab. Durch den Sauerstoffentzug erlischt das Feuer
von selbst.
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Rauchmelder in der Wohnung helfen Ihr Leben zu schützen
Notruf ! Wie richtig absetzen ?
Wie setze ich
im Ernstfall einen Notruf, bei der Rettungsleitstelle, richtig ab?
Genau das ist es was die meisten Leute die nichts mit der Feuerwehr
oder dem Rettungsdienst zu tun haben, nicht wissen.
Deswegen hier
ein kurzes Schema das gezielt alles abhandelt was die netten Leute
in der Rettungsleitstelle wissen müssen um gezielt Hilfe zu
schicken.
Jeder Notruf sollte folgende fünf Punkte umfassen (die 5 W´s):
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Wo
geschah es?
Nur eine genaue Ortsangabe (Ort, Straße, Hausnummer usw.)
erspart unnötiges Suchen und ermöglicht schnellst mögliches
Eintreffen der Rettungsdienstes, Feuerwehr und Polizei.
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Was
geschah?
Kurze Beschreibung der Notfalls. Aus der Schilderung der
Notfallsituation kann die Leitstelle unter Umständen die
Notwendigkeit weiterer Maßnahmen ableiten.
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Wie viele
Verletzte?
Angabe der Zahl der Verletzten (wichtig für den Abtransport
mit Rettungs- und Krankenwagen)
-
Welche
Art der Verletzung?
Möglichst lebensbedrohliche Verletzungen besonders
schildern,
damit ggf. der Notarzt entsandt wird.
-
Warten
auf Rückfragen!
Das Gespräch wird grundsätzlich von der Leitstelle beendet.
Unter Umständen werden noch weitere Einzelheiten erfagt.
Notrufnummern:
Polizei:
110
Feuerwehr:
112
Rettungsdienst: 112 bzw. 110
Besonderheiten bei Notrufen vom Mobiltelefon (Handy):
Bei
Mobiltelefonen im D1, D2 und E-Plus Netz ist die Rufnummer 112 für
alle Notrufe reserviert.
Neben den "5
W´s" sollte man seinen Standort und evtl. auch seine Rufnummer
mitteilen, da es sich hier um ortsunabhängige Telefonie handelt.
Der Notruf
ist übrigens auch ohne SIM-Karte möglich! Auf diese Weise kann auch
ein altes Mobiltelefon (Akku muß geladen sein!) noch wertvolle
Dienste leisten.
Parken? An die Feuerwehr denken!
Leider stellen viele
Ihr Fahrzeug so ab, dass unsere
Löschfahrzeuge beim Einsatz wertvolle Zeit
verlieren.

Parken
Sie Ihr Fahrzeug so, dass Fahrzeuge
der Feuerwehr ungehindert
passieren können,
denn oft entscheiden Sekunden!
Aus leidvoller Erfahrung wissen
wir, wie gross plötzlich die Not ist, wenn Feuerwehrzufahrten oder
Rettungswege blockiert sind. Wertvolle Minuten gehen verloren, wenn
meist schweres Rettungsgerät weit getragen werden muss. Parkende
Autos auf Zufahrten kommen sehr teuer, sie könnten im Ernstfall
Menschenleben kosten. Deshalb sollte das Fahrzeug nie, d.h. auch
nicht für kurze Zeit in Bereichen abgestellt werden, die als
Brandschutzone, Feuerwehrzufahrt oder -fläche gekennzeichnet sind.
Denn solche Bereiche dienen als Bewegungsflächen für
Einsatzfahrzeuge, die gerade bei Drehleitern einen grossen
Aktionsradius benötigen, um wirksam eingesetzt werden zu können.
Auch sollte immer so geparkt werden, dass eine
Mindestdurchfahrtsbreite von drei Metern für die Einsatzfahrzeuge
freibleibt. Auch Hydranten an Strassen- und Bürgersteigen müssen
frei bleiben, da diese für die Feuerwehr oft die einzige
Entnahmestelle für Löschwasser darstellen.
Gebäude, die weiter von
öffentlichen Strassen entfernt liegen, können von der Feuerwehr
nicht angefahren werden. Hier müssen oft längere Strecken zu Fuss
mit schwerem Einsatzgerät zurückgelegt werden. Solche Zugänge müssen
eine Breite von 1,25 Metern und Türbreiten von einem Meter haben.
Diese Wege dürfen also nicht als Abstellfläche genutzt werden.
Auch wenn man neugierig ist,
sollte man bei einem Unglücksfall genügend Sicherheitsabstand zu den
Lösch- und Rettungsmannschaften halten, um deren Arbeit nicht zu
behindern. Hier appelliert die Feuerwehr an das
Verantwortungsbewusstsein. Man hilft dabei aber auch sich selber, da
nur durch genügend Sicherheitsabstand eine Eigengefährdung
ausgeschlossen werden kann. Unbedingt den Anweisungen von Feuerwehr
und Polizei folgen, denn gerade bei Grossbränden gibt es oft auch
unsichtbare Gefahren durch giftige Dämpfe und Brandrauch.
Gefahrloses Grillen im Garten
Grillen
im Garten und in der Natur gehört zum Sommer wie das Badengehen.
Damit es ein sommerliches Vergnügen bleibt, raten die
Schadensverhüter der Feuerwehr dazu, einige grundlegende Regeln zu
beachten.
Es
sollte unbedingt ein standsicherer Grill auf festem Untergrund
eingesetzt werden. Wichtig ist auch der ausreichende
Sicherheitsabstand von Feld, Wald und Flur sowie von anderen
brennbaren Stoffen. Bei Grillplätzen in Waldnähe stets darauf
achten, dass die Glut nicht vom Wind verweht wird. Gerade im
Hochsommer besteht hier akute Waldbrandgefahr.
Kommt
Holzkohle zum Grillen in Einsatz, so sollte diese nur mit geeigneten
Zündhilfen wie Grillanzündern, Trockenspiritus oder Pasten in Brand
gesetzt werden. Niemals Brennspiritus oder Benzin nehmen! Denn diese
Flüssigkeiten verdunsten bereits bei Umgebungstemperatur, so dass
der Grillmeister beim Anzünden in einer höchst entzündlichen
Dampfwolke steht, die blitzartig durchzünden und dann zu schwersten
Verbrennungen führen kann.
Tropft
Fett in die Grillkohle, so kann sich diese entzünden. Deshalb für
alle Fälle Löschmittel z.B. einen Feuerlöscher bereithalten.
Angenehm ist das Grillen mit einem Gasgrill. Hier sollte beachtet
werden, dass alle Anschlüsse dicht sind und der Verbindungsschlauch
zum Grill nicht der Hitze ausgesetzt ist. Auch sollte nie in einem
Raum gegrillt werden, der keine Zu- und Abluftmöglichkeit hat. Hier
besteht Vergiftungs- oder gar Erstickungsgefahr.
Grillkohle sollte nach dem Grillen erst dann entsorgt werden, wenn
sie total abgekühlt ist, und selbst dann sollten die Reste nicht in
Plastikbehälter oder Kartons eingefüllt werden. Geeignet ist hier
ein Blecheimer. Wer dazu keine Zeit hat, sollte Glutreste unbedingt
sorgfältig ablöschen und falls möglich vergraben.
Die
Freiwillige Feuerwehr kommt gerne zu Ihnen zum Grillen - aber lieber
ohne Einsatz und völlig Privat ...
Gefahren beim Grillen mit Kindern
Schutzengel überfordert: Beim Grillen müssen Sie selbst auf die Sicherheit ihrer Kinder achten.
Mit der jetzt einsetzenden warmen Jahreszeit beginnt sie wieder: die Grillsaison. Vielerorts werden die Grillgeräte sorgfältig überprüft und in Gärten oder auf dem Balkon einsatzfähig in Stellung gebracht. Es ist ja auch eine tolle Sache, so eine Grillparty mit Freunden und der Familie. Selbstverständlich gehören bei den Vorbereitungen und dem Fest die Kinder dazu. Wer möchte auch den Kids die Freude an dieser Action verderben. Sie sind es doch immer wieder, die mit großem Interesse und neugierig die Aktionen des Vaters am Grill aus nächster Nähe in Augenschein nehmen. Wie gesagt: es ist eine tolle Sache.
Leider endet für manche Kinder eine solche Grillparty mitunter äußerst fatal. Sie müssen mit schweren Verbrennungen in Spezialkliniken eingeliefert werden und haben manchmal ein Leben lang die Folgen eines unachtsamen Vorgehens beim Grillen zu tragen. Von den Unfällen mit tödlichem Ausgang ganz zu schweigen. Oft sind es dabei die Erwachsenen, die durch ihr fahrlässiges Verhalten beim Grillen die anwesenden Kinder gefährden.
Wir wollen hier nicht auf physikalische oder chemische Vorgänge näher eingehen, die bei einem Grillfeuer zu beobachten sind. Es gibt eine Vielfalt von schnellen Verbrennungsvorgängen, die man unter dem Oberbegriff Explosionen zusammenfassend beschreiben könnte.
Auf einen dieser physikalischen Vorgänge wollen wir aber doch etwas näher aufmerksam machen. Wenn brennbare Gase, gemischt mit Luft, durch eine Flamme gezündet werden, spricht man schon bei einer geringen Ausbreitungsgeschwindigkeit dieser Gase von Verpuffung. Dieser harmlos klingende Name täuscht manchen darüber hinweg, daß es sich hierbei um einen durchaus gefährlichen Vorgang handeln kann. Immerhin erreichen dabei die verbrannten Gase, je nach Mischungsgrad des verwendeten Brennstoffes mit Luft, Temperaturen zwischen 1000°C und 1800°C. Wenn man sich diese grob beschriebenen Eigenschaften verpuffender Gasgemische vor Augen hält, kann man sich ein ungefähres Bild von den Gefahren machen, die bei solchen Vorgängen auftreten.
Ein leider häufig vorkommender Fall besonderer Gefährdung ist der Versuch, nicht gut brennende Holzkohlen in einem Grill durch Zugabe von sogenannten Brandbeschleunigern wie Spiritus, Alkohol oder Benzin zu besserem Brennen zu veranlassen. Dabei sollte man wissen, daß die Menge an Brennstoff, die im ungünstigsten Fall eine gefährliche Verpuffung verursachen könnte, sehr gering ist. Eine Gaswolke von etwa 10 Liter braucht für das Gemisch an der unteren Verpuffungsgrenze lediglich etwa 0.67 g an Alkohol - eine Menge, die in einen Fingerhut paßt!
Der beste Weg, ein schlecht brennendes Grillfeuer anzufachen, ist es, sich mit Geduld zu wappnen und mit einem Fächer oder Blasebalg das Durchbrennen der Holzkohle zu beschleunigen. In ganz hartnäckigen Fällen hilft eigentlich nur noch, wenn Sie das schwache Feuer löschen und den Holzkohlebrand erneut, mit entsprechend verteilten Grillkohleanzündern, in Gang setzen.
Gießen Sie niemals flüssige Brandbeschleuniger (Brennspiritus, Alkohol, Benzin u.ä.) auf zu langsam brennende Feuerstellen!!! Es kommt nämlich dabei leicht zu Verpuffungen mit oft schlimmen Folgen, von denen sehr oft Kinder betroffen sind!!!
Ca. 40% aller thermischen Unfälle (also Verbrennungen, Verbrühungen, Stromunfälle mit Verbrennungen u.ä.) ereignen sich im Kindesalter. Besonders betroffen sind Kleinkinder im Alter zwischen 1 und 4 Jahren. Diese Kinder erleiden insbesondere Verletzungen durch Verbrühungen (ca. 75% der Fälle in dieser Altersgruppe). In sehr vielen Fällen (etwa 85%) waren bei den Unfällen die Eltern oder andere Erwachsene in der Nähe. Allein diese Tatsache bestätigt die Notwendigkeit, hier immer wieder auf die Sorglosigkeit vieler Erwachsener hinzuweisen. Wenn erst einmal etwas passiert ist, ist es meist zu spät und die Folgen sind unabsehbar.
Denken Sie nie: Ich passe ja auf, mir kann das nicht passieren!! Denn niemand ist vor diesen Unfällen geschützt!!
So können Sie Ihr Kind allgemein vor Brandgefahren schützen:
Sichern Sie die Gefahrenquellen, besonders wenn Ihr Kind noch klein ist. Üben Sie mit Ihren Kindern das Anzünden, Ausblasen und Löschen von Streichhölzern, Kerzen usw. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Verbote reizen. Erklären und Üben ist der bessere Schutz. Nehmen Sie Ihrem Kind die Angst vor Strafe wenn es gezündelt hat. Viele Kinder fürchten sich mehr vor der Strafe als vor dem Feuer. Erklären Sie Ihrem Kind, daß bei Bränden Flucht das einzig Richtige ist. Kinder neigen dazu sich zu verstecken, oder das Lieblingsspielzeug zu retten. Zeigen und üben Sie mögliche Fluchtwege. Rauch ist mindestens genau so gefährlich wie Feuer. Erklären Sie Ihrem Kind, daß es am Boden kriechend einen brennenden Raum verlassen soll, weil es am Boden besser atmen kann. Üben Sie mit Ihrem Kind, wie es die Feuerwehr alarmieren kann. Telefon 112. Wer ruft an? Wo brennt es? Was ist passiert?
So leisten Sie Erste Hilfe:
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Brennende Personen auf dem Boden wälzen und mit Decken oder Wasser ablöschen.
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Jede Verbrennung oder Verbrühung mit Wasser mindestens 15 Minuten kühlen.
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Auch bis zu einer Stunde nach dem Unfall ist eine Kühlung mit Wasser noch sinnvoll.
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Nie Mehl, Öl, Zahnpasta o.ä. auf Brandwunden geben.
Immer einen Notarzt rufen. Telefon 112!!
Gefahren beim Heimwerken
Viele Menschen betätigen sich in ihrer Freizeit als Heimwerker. Sie schaffen damit viel Neues und sparen auch noch Geld. Teuer kann dieses Freizeitvergnügen jedoch durch Überschätzen der eigenen Fähigkeiten, Leichtsinn, Unaufmerksamkeit oder Missachten der notwendigen Sicherheitsbestimmungen kommen.
Besonders gefahrenträchtig ist der Umgang mit Elektrizität. So sollten nur solche Arbeitsgeräte genützt werden, die den einschlägigen Sicherheitsvorschriften entsprechen und mit den vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen ausgestattet sind.
Lebens- und zugleich brandgefährlich ist das Nageln oder Bohren in waagrechter oder senkrechter Linie zu Steckdosen oder Schaltern. Beim Anbohren von Wasserleitungen droht die Gefahr eines Wasserschadens. Hier helfen Leitungs- oder Metallsuchgeräte Schäden zu vermeiden. Nach Gebrauch sollten die elektrischen Geräte vom Stromkreis wieder getrennt werden. Sache des Fachmannes ist es, diese Geräte, aber auch defekte Stromleitungen oder Kabel zu reparieren.
Grundsätzlich gilt, den Heimwerkerarbeitsplatz stets sauber zu halten. Werkzeuge und Geräte sollten regelmässig gepflegt und gewartet und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Auch sollte man sich immer voll auf die Arbeit konzentrieren. Denn schon die geringste Unaufmerksamkeit kann schwerwiegende Folgen haben. So gewappnet steht produktivem Werken nichts mehr im Wege.
Gefahren mit heißem Fett/Friteusen!
Friteusen sollten niemals unter eingeschalteten Dunstabzugshauben betrieben werden. Leichtflüchtige Fettbestandteile bilden mit ausreichender Luftverwirbelung leichtentzündliche Gemische. Auf Überhitzung des Fritierfettes achten, nur hochsiedende Fette, keinesfalls normales Haushaltsöl zum Fritieren verwenden.
Ausreichend erwärmtes Fritierfett hat Temperaturen von weit über 100 °C. Gerät Wasser, z.B. in Form von Eis bei tiefgekühltem Fritiergut, in heißes Fett, verdampft es sofort. Dabei tritt eine erhebliche Volumenzunahme ein. Zum Vermerk: Aus einem Liter Wasser entstehen etwa 1.700 Liter Wasserdampf. Es kommt zum eruptionsartigen Überschäumen des Fettes, das sich bei entsprechender Luftverwirbelung schlagartig entzünden kann (Fettexplosion).
Merke: Bei brennendem Fett niemals mit Wasser löschen, sondern Pulverlöscher oder noch besser eine Löschdecke benutzen.
Gefahren durch Elektrizität
Elektrizität gehört zu den häufigsten Brandursachen in Privathaushalten. Wie raten daher zu besonderer Vorsicht beim Umgang mit elektrischem Haushaltsstrom.
So sollten beim Kauf neuer Geräte auf die Zeichen GS (geprüfte Sicherheit) und VDE (Verband Deutscher Elektrotechniker) geachtet werden. Stets vor Gebrauch eines neu gekauften Gerätes sollte die Bedienungsanleitung aufmerksam durchgelesen werden. Auch elektrische Geräte bedürfen der Pflege und sollten in regelmässigen Abständen überprüft werden. Dies gilt besonders für Kabel und Stecker. Defekte Geräte sollte man nie selbst reparieren sondern dies immer dem Fachmann überlassen.
Eingeschaltete Elektrogeräte wie Bügeleisen, Herd oder Heizstrahler, Tauchsieder oder Friteusen sollten nie unbeaufsichtigt sein, selbst dann nicht, wenn eine Abstellautomatik am Gerät vorhanden ist. Nach Benutzen des Gerätes den Stecker ziehen, dabei den Stecker jedoch nie am Kabel aus der Steckdose herausreissen. Apropo Kabel und Steckdosen. Nie behelfsmässige Steckdosen verwenden, an jede Steckdose nur ein Gerät anschliessen, d.h. nicht über eine Steckdose und ein angeschlossenes Verteilerstück mehrere Geräte gleichzeitig anschliessen. Denn besonders bei älteren Stromkabeln kann durch die Erwärmung der Leitungen die Isolierung schmelzen und so ein Brand entstehen. Sind Kinder im Haushalt, sollten die Steckdosen mit Kindersicherungen abgesichert sein.
Geräte, die heiss werden wie Kochgeräte, Bügeleisen oder Tauchsieder sollten stets nur auf feuerfeste Unterlagen abgestellt und nur unter Aufsicht verwendet werden. Bei Benutzung eines Heizstrahler oder eines Heizlüfter muss besonders darauf geachten werden, dass sich keine brennbaren Gegenstände in deren Nähe befinden, die sich durch den Betrieb erhitzen und damit entzünden könnten. Gleiches gilt für Lampen in Kellern und auf Speichern. Auch diese können durch ihren Betrieb soviel Wärme erzeugen, dass sie in der Nähe liegende brennbare Gegenstände entzünden können.
Auch Fernsehgeräte erzeugen viel Wärme, man sollte sie daher möglichst frei aufstellen. Beim Einbau in Schränke sollten die beliebten Deckchen oder andere brennbaren Materialien wie Vorhänge aus dem Bereich des Fernsehers entfernt werden. Sind die Gerät abgeschaltet, sollten bei Einbaugeräten die Schranktüren nicht sofort geschlossen werden, damit sich das Gerät abkühlen kann. Bei Gewitter oder längerer Abwesenheit sollten die Antennen- und Netzstecker herauszogen, zumindest aber die Stand by-Schaltung abschalten sein. Dies spart überdies Strom.
Besonders gefährlich ist das Arbeiten an Sicherungen. Dies sollte ganz unterlassen werden. Auf keinen Fall dürfen Sicherungen überbrückt oder repariert werden. Hier kommt nur der komplette Austausch in Betracht. Wenn man diese Regelungen beherzigen, kann man die Wohltaten und Bequemlichkeiten der Elektrizität ohne Reue geniessen.
Urlaubszeit: Das Haus steht leer!
Viele Brände haben technische Ursachen, z.B. heißlaufen von Motoren, Kurzschluß, Überhitzung von Geräten usw.. Solange jemand zu Hause ist, kann ein Defekt oft rechtzeitig bemerkt und damit Schaden verhindert werden.
Sind Haus oder Wohnung vorübergehend unbewohnt, z.B. weil Sie im Urlaub sind, liegen die Dinge anders. Die Gefahr eines Einbruchs, einer Brandstiftung oder eines technischen Defektes, der zu erheblichen Schäden führen kann, steigt. Deshalb sollten Sie rechtzeitig Vorsorge treffen, und zwar durch
Technische Maßnahmen:
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Wasserleitungen, insbesondere Geräteschläuche (z.B. Waschmaschine, Spülmaschine) abstellen
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Sämtliche elektrische Stromkreise (soweit möglich) unterbrechen ggf.. Sicherungen ausschalten
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Antennenstecker und Netzstecker von empfindlichen elektronischen Geräten, z.B. Fernseher, herausziehen
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Keine brennbaren Flüssigkeiten und Gase (z.B. Spraydosen) in der Nähe von Wärmequellen lagern
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Gasversorgung abstellen
Vorbeugende Maßnahmen:
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Sämtliche Außentüren (Haustüren, Terrassen- und Balkontüren, Kellertüren) fest verschließen. Abdeckungen von Lichtschächten, Kellerfenstern usw. sichern
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Sämtliche Türen im Haus schließen (jedoch nicht abschließen), um Rauch- und Brandausbreitung zu verhindern
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Brennbares Material, z.B. Altpapier, Autoreifen und dergleichen im Außenbereich entfernen (dem Brandstifter das Material wegnehmen).
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Ordnung und Sauberkeit hilft Brände verhüten
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Nachts für Außenbeleuchtung sorgen, Licht schreckt Einbrecher und Brandstifter ab
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Feuergefährliche Stoffe, die zur Selbstentzündung neigen, z.B. ölige/fettige Lappen, entfernen
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Nachbarn um Beaufsichtigung der Wohnung bzw. des Hauses bitten, ggf. Schlüssel überlassen
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Urlaubsanschrift hinterlassen
Löschmittel bereitstellen
Feuerlöscher richtig einsetzen!
Richtig eingesetzte Feuerlöscher können Leben retten. Deshalb sollte jeder mit einem Feuerlöscher umgehen können und wissen, wo der nächste Feuerlöscher untergebracht ist. Jeder sollte sich sodann mit der Aufschrift des Löschers vertraut machen, insbesondere damit, wie er im Ernstfall zu betätigen ist. Öfters findet man einen Feuerlöscher der Brandklassen ABC mit 6 kg Löschmittelinhalt vor. Dieser Feuerlöscher eignet sich zum Löschen brennbarer fester Stoffe (Brandklasse A), brennbarer Flüssigkeiten (Brandklasse B) und brennbarer Gase (Brandklasse C).
Beim Einsatz von Feuerlöschern gibt es einige Grundregeln, die man beachten sollte. Wichtig ist, dass Ruhe und Übersicht gewahrt und die Feuerwehr gerufen wird. Notruf: 112.
Wer einen Feuerlöscher einsetzen muss, sollte ihn vorher entsichern. Danach dauert es etwa zwei Sekunden bis sich der Druck im Löschmittelbehälter aufgebaut hat. Deshalb erst nach dieser kurzen Pause die Spritzpistole öffnen. Bitte weiterhin ausreichenden Abstand vom Feuer halten, da die Wurfweite vom Wasser oder Pulver bis zu fünf Metern beträgt und erst bei diesem Abstand sich die volle Wirkung der Pulverwolke entfaltet.
Um den Löscherfolg beobachten zu können, sollten immer nur kurze Stösse abgegeben werden. So verhindert man auch, dass der Löscher in kürzester Zeit leer ist. Die Mindestspritzdauer eines Pulverlöschers dauert nur etwa neun Sekunden. Stets von unten löschen. Immer sollte mit dem Wind, nicht gegen die Windrichtung der Pulverlöscher im Einsatz sein. Stehen mehrere Feuerlöscher zur Verfügung, so sollten nicht alle auf einmal verbraucht werden. Den Feuerlöscher nie ganz entleeren, damit für wiederaufflammende Brandherde noch eine Reserve nutzbar bleibt.
Leere Löscher sollten sofort wieder nachgefüllt werden, auch solche, die nur teilweise geleert wurden. Zur Sicherheit müssen sämtliche Löscher alle zwei Jahre vom Hersteller oder einem dafür Beauftragten überprüft werden. Bei Befolgen dieser Regeln können im Haushalt bis zu 75 % aller Entstehungsbrände im Keim erstickt werden.
Rauchmelder retten Leben!
Weltweit gibt es jährlich mehrere hundert Todesopfer durch Brand und Rauch. Viele dieser Menschen starben, weil sie die Gefahr nicht oder zu spät erkannten. Feuer und Rauch breiteten sich rasend schnell aus. Schon in wenigen Sekunden kann die gewohnte Umgebung so stark verrauchen, daß Lebensgefahr besteht. Den Bewohnern bleiben oft nur wenige Minuten, um sich in Sicherheit zu bringen. Unmittelbar nach Ausbruch eines Brandes entstehen giftige Gase, die zu Bewusstlosigkeit und zum Tode führen. Ein Grossteil der Todesfälle bei Wohnungsbränden sind die Folge von Rauchvergiftungen.
Was in öffentlichen Gebäuden und Warenhäusern schon lange selbstverständlich ist, kann auch im privaten Bereich Leben und Gesundheit der Bewohner schützen. Trotz gutem baulichem Brandschutz und aller Vorsicht und Aufmerksamkeit, ist letztlich niemand davor geschützt, daß nicht auch in der eigenen Wohnung ein Brand entstehen kann. Ein Defekt an einer elektrischen Leitung oder einem Gerät, eine Unachtsamkeit im Haushalt, eine brennende Zigarette im Bett oder mit Feuer spielende Kinder - so entsteht schnell ein Brand, der häufig nicht sofort bemerkt wird.
Oft schwelen solche Brandherde über Stunden. Sind Möbel oder andere Gegenstände mit hohem Kunststoffanteilen betroffen, entwickelt sich beim Verbrennen besonders giftiger Rauch. Wer im Schlaf überrascht wird, kann durch die Rauchgase Kohlenmonoxid, Chlor- oder Blausäuregas das Bewußtsein verlieren. Im schlimmsten Fall erstickt man, ohne auch nur einen Hustenreiz zu verspüren. Rauchmelder können in solchen Situationen Leben retten.
In den USA und Grossbritannien ist das Sicherheitsbedüfnis der Bevölkerung weit ausgeprägter als bei uns. Ca. 75 % aller Privathaushalte sind in diesen Ländern mit einem Rauchmelder ausgestattet. Da nie alle möglichen Ursachen, die zur Entstehung von Bränden führen, gänzlich ausgeschlossen werden können, kommt der schnellen Wahrnehmung eine entscheidende Bedeutung zu. Rauchmelder können hier der wesentliche Faktor sein. Im Verhältnis zu den Kosten einer Wohnungseinrichtung stellt die Anschaffung eines Rauchmelders eine geringe Investition dar. Diese geringe Investition kann jedoch das eigene Leben und das der Familienangehörigen retten. Im Ernstfall macht ein solcher Melder mit einem durchdringenden 85 Dezibel-Alarmton die Bewohner auf Rauch und Feuer aufmerksam, reisst die bedrohten Menschen aus dem Schlaf. So verschaffen Rauchmelder die nötige Zeit, um zu fliehen und die Feuerwehr zu rufen oder möglicherweise den Brand selbst zu bekämpfen.
Wie funktionieren Rauchmelder?
Die Geräte der meisten Hersteller arbeiten photooptisch, nach dem Streulichtprinzip: Geraten Schwel- oder Brandpartikel in eine Kontrollkammer, löst eine Photozelle spontan den akustischen Alarm aus. Batteriebetriebene Ausführungen weisen rechtzeitig akustisch auf einen notwendigen Batteriewechsel hin.
Worauf ist beim Kauf zu achten?
Batteriebetriebene Rauchmelder sind nicht teuer. Sie erhalten sie in Elektrofachgeschäften, Baumärkten und den Technikabteilungen von Kaufhäusern. Ein Rauchmelder von guter Qualität - Preis um 2000 LUF (ca. 50 EURO) - kann selbst installiert werden.
Tips für den Kauf
Bei der Ausstattung zu beachten:
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das Gerät sollte auf optischer Basis funktionieren
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batteriebetriebene Geräte sollten schwache Batterien anzeigen (durchschnittliche Lebensdauer der Batterie ca. ein bis drei Jahre)
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das Gerät sollte ein CE-Zeichen aufweisen und geprüft sein (GS-Zeichen) oder einer internationalen Norm (BS 5446 Part 1 - Britischer Standard bzw. PrEN ISO 12239 (1995) oder ISO/DIS 12239) entsprechen
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die Geräte sollten über einen Testknopf verfügen
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die Geräte sollten die Möglichkeit einer Vernetzung bieten
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Markenhersteller gewähren mehrjährige Garantien
Rauchmelder für Gehörlose
Dieses System kombiniert eine Zentrale mit einem eingebauten Blitzlicht, einem oder mehreren Rauchmeldern und eine im Vibrationsgeber, der beim Schlafen unter das Kopfkissen gelegt wird.
Wo werden Rauchmelder installiert?
In Privathaushalten gehören Rauchmelder unter die Zimmerdecke und am besten in die Raummitte. Vorzugsweise sind sie vor den Schlafräumen zu installieren und in den Schlafzimmern selbst - vor allem wenn Sie elektrische Geräte wie Heizdecken, Fernsehapparate o.ä. benutzen. Auch die Kinderzimmer sollten Sie durch ein zusätzliches Gerät schützen. In Häusern mit mehreren Stockwerken sollten die Rauchmelder im Flur auf den Etagen montiert werden. Wichtig ist auch ein Rauchmelder im Keller. In Küche und Bad sollten Sie auf eine Installation verzichten, weil dort durch Koch- und Wasserdämpfe Fehlalarm ausgelöst werden könnte. Auch besonders staubige Räume eignen sich nicht für eine Installation.
In größeren Häusern ist es sinnvoll, die Rauchmelder miteinander zu vernetzen, so daß ein Kellerbrand auch von den in der Wohnung installierten Geräten gemeldet wird
Fasching & Karneval
Das närrische Großereignis wirft seine Schatten voraus. In den kommenden Tagen erreicht der Fasching seinen Höhepunkt. Narren und Jecken und solche, die es sein wollen, beherrschen dann mit oftmals närrischem Übermut das Leben in unserem Lande. In Wirtschaften, Diskotheken, Ball- und Festsälen oder zu Hause im eigenen Partykeller oder in der guten Stube gibt sich die Narrenzunft mit phantasievollen und leuchtenden Kostümen bei "Helau", "Alaaf" und "Tschinderassabum" ein Stelldichein. Wenn die Musik ertönt und sich die Polonäse in Gang setzt, dann werden die kleinen und großen Sorgen und Nöte des Alltags beiseite geschoben. Bei aller Ausgelassenheit sollte jedoch auch daran gedacht werden, daß gerade die "heiße Phase" des närrischen Treibens viele Gefahren in sich birgt. Für diejenigen, die für Massenveranstaltungen weniger übrig haben und es vorziehen, mit Freunden, Bekannten und den "lieben" Nachbarn in den eigenen vier Wänden zu feiern, hier einige Tipps:
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Bei der Dekoration der Wohnung oder des Partykellers darauf achten, daß Luftschlangen, Girlanden und Lampions nicht mit offenem Feuer oder Heizstrahler in Berührung kommen können.
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Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen, insbesondere zu vorgerückter Stunde, wenn vielleicht einige Gäste nicht mehr ganz so nüchtern sind.
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Mit glimmenden Zigarettenkippen nicht achtlos umgehen, da diese schnell einen Brand entfachen können.
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Volle Aschenbecher in Blecheimer entleeren.
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Für Kostüme kein leichtbrennbares Material verwenden. Eine originelle Verkleidung muß noch lange nicht sicher sein.
Es genügt oftmals nur wenig mehr Aufmerksamkeit, um auch am Aschermittwoch noch schmunzeln oder gar lauthals lachend auf die "tollen" Tage zurückblicken zu können.
Weihnachten
"Bescherung" ist erst Heiligabend!
Schadenverhütungsexperten raten deshalb allen Eltern, ihren Kindern mit Beginn der Adventszeit besondere Aufmerksamkeit zu schenken und folgende Tipps zu beachten:
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keinen trockenen Adventskranz kaufen
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Kerzenhalter aus feuerfestem Material verwenden
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Kranz nicht in Nähe von Heizkörpern, Vorhängen usw. aufstellen
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brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen
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abgebrannte Kerzen rechtzeitig auswechseln
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Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Ort aufbewahren
Wenn die Eltern dabei sind, können die Kinder mit Sicherheit alle vier Kerzen anzünden
Silvester und Feuerwerk
Durch Unfug oder unachtsamen Umgang mit Silvesterfeuerwerk hat schon für so manchen das neue Jahr schlecht angefangen. Schwere Unfälle und Brände häufen sich in der Silvesterzeit.
Die Tatsache, daß Feuerwerksartikel frei verkäuflich sind, darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß hier mit Sprengstoffen umgegangen wird.
Gute Ratschläge zum Jahreswechsel:
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Feuerwerkskörper gehören nicht in Kinderhand
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Knallkörper, Raketen und dgl. nur im Freien verwenden
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Angezündete Knallkörper sofort wegwerfen
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Raketen nur senkrecht abfeuern, sicheren Standplatz (z.B. leere Flaschen in Flaschenkasten) auswählen
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Auf die Flugrichtung achten (Dächer, Vordächer, geöffnete Fenster)
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Mit Feuerwerkskörpern niemals nach Personen werfen oder zielen
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Auf brennbare Gegenstände in der Nähe achten
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Löschmittel bereitstellen